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Gänse ausverkauft!

Liebe Kunden!

Das Jahr 2016 ist vorbei und mit ihm auch die Ganslsaison. Gerne aber nehmen wir Ihre Bestellungen für 2017 telefonisch entgegen! Weiters wünschen wir Ihnen alles Gute im neuen Jahr!

Mit “GANS” freundlichen Grüßen

Familie Krainer

Die Krone der Gastlichkeit

Landesrat Johann Seitinger und GENUSS REGION ÖSTERREICH zeichnen die besten Wirte der Steiermark aus

Graz, 5. August 2016 – Mit der Prämierung der Regions- und Landessieger erreicht die „Krone der Gastlichkeit“, der größte Wirte-Wettbewerb Österreichs, einen neuen Höhepunkt.

Über 1.300 Wirte aus Österreich stellten sich im Mai und Juni dem Voting der Österreicherinnen und Österreicher und nahmen am neuen Wirte-Wettbewerb der GENUSS REGION ÖSTERREICH in Kooperation mit der Kronen Zeitung teil. In der Steiermark kämpften insgesamt 226 Wirte um den begehrten Titel. Bewertet wurden Gastfreundlichkeit, Qualität und Service und ganz besonders die Zusammenarbeit mit der regionalen Landwirtschaft.

Die besten Wirte der Steiermark und ihre landwirtschaftlichen Lieferanten wurden nun von Landesrat Johann Seitinger, Kronen-Zeitung-Chefredakteur Christoph Biró und Margareta Reichsthaler, Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, am Donnerstag ausgezeichnet.

Zur optimalen Bewertung wurde die Steiermark in die folgenden sechs Destination eingeteilt, wo zunächst die jeweiligen Regionssieger gekürt wurden: Ausseerland/Schladming Dachstein/Gesäuse, GenussHauptstadt Graz, Murtal/Hochsteiermark, Oststeiermark, Schilcherland und Thermenland Steiermark.

Alle Österreicherinnen und Österreicher waren in den vergangenen zwei Monaten dazu eingeladen, via Smartphone-App „Krone Restaurant Guide“ oder online ihren Lieblings-Wirt in der Steiermark zu bewerten. Mehr als 8.000 Votings gingen insgesamt ein.

Über eine Auszeichnung als Regionssieger dürfen sich nun freuen:

Top-Wirte in der Steiermark und ihre empfohlenen Lieferanten

Gasthaus Haberl & Fink’s Delikatessen, 8262 Ilz
Empfohlene Lieferanten: Biohof Krainer, 8333 Riegersburg, &
Feldbacher Fruit Partners GmbH, 8330 Feldbach

Quelle: Genuss Region Österreich

Die "Krone der Gastlichkeit"

Die “Krone der Gastlichkeit”

Martini-Gans 2016 bitte bestellen! (Limited edition!)

Liebe Freunde der Riegersburger Bio-Weidegans!

LOGO_fertig

Bitte bestellen Sie jetzt Ihre Bio-Gans für Martini – per Email oder telefonisch unter 0676/88992511.

 

GANS liebe Grüße an alle Gansl-Fans

Biolammfleisch vom Krainer Steinschaf

 

Die Lämmer sind zw. 6 – 8 Monate alt, Schlachtkörper 15 – 20 kg.

Geschlachtet wird bei der Fleischerei Rodler in Edelsbach.

Auf Bestellung können ein ganzes Lamm zerteilt, ein Halbes oder Teile wie z. B. Schulter, Schlögl usw., erworben werden.

Preis auf Anfrage! Danke!

Bestellen: 0676/88992511

Das Perlhuhn – Geschichtliches, Wissenswertes…..

Perlhuhn – das Hausgeflügel mit dem geringsten Fettgehalt

Allgemeines

Die Perlhühner sind eine Familie der Hühnervögel (Galliformes), die vier Gattungen mit insgesamt sechs Arten umfasst.

Als Stammform der Hausperlhühner gilt die Form Numida meleagris (Helmperlhuhn). Numidien, das heutige Algier in Marokko, gilt als Herkunftsland des Perlhuhns. Daher der Gattungsname Numida.

Die deutsche Bezeichnung Perlhuhn bekam das Tier auf Grund der vielen weißen Punkte die das dunkle Gefieder schmücken. Laut der griechischen Sage wurden die Schwestern des Meleagros in Perlhühner verwandelt. Bei den Perlen handelt es sich um die Tränen der Schwestern, die diese vergossen, als ihr Bruder bei der Wildschweinjagd getötet wurde.

 

Wissenswertes

Ø      Perlhühner haben ein ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis und können sehr durchdringend schreien. Sie sind sehr nervös und scheu – man kann sie unmöglich zähmen!

Ø      Das Fleisch ist zart, mit leichtem Wildgeschmack durchzogen, außerdem sehr fettarm, aber proteinreich.Perlhühner auf der Weide

Ø      Ihr Körper ist von einem glatten, blaugrünen Gefieder bedeckt. Jede Feder trägt mehrere weiße Perlenreihen.

Stammform

Das Perlhuhn, Numidia meleagris, stammt wohl aus Westafrika, wurde aber schon zu Zeiten des Aristoteles in Griechenland gezüchtet. Die Zuchtstämme aus der Antike gingen verloren. Daher stammen alle heutigen Rassen vom westafrikanischen Helmperlhuhn ab. Im Mittelalter verschwand das Perlhuhn aus der Geschichtsschreibung und wurde erst im fünfzehnten Jahrhundert von den Portugiesen aus Guinea wieder eingeführt.

Erscheinung

Die heutigen Perlhühner entsprechen in ihrem Aussehen in etwa der Wildform.

Ihr Gewicht ist allerdings höher. Perlhühner haben eine Länge von etwa 35 bis 75 cm und werden etwa 1,5 – 2 kg schwer.

Im Gegensatz zu ihrem dicht gefiederten Körper sind der Hals und der Kopf ungefiedert. Der Rücken ist gewölbt und abfallend und läuft in dem nach unten gerichteten Schwanz (Hängeschwanz) aus. Beide Geschlechter sehen annähernd gleich aus. Charakteristisch für Perlhühner ist der leichthakig gebogene Schnabel und dass sie keine Sporenbildung haben.

Verbreitung

Perlhühner kommen in Afrika praktisch überall vor. Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt jedoch südlich der Sahara. Bereits in der Antike wurden die Tiere von den Menschen nach Madagaskar, auf die Maskarenen und Komoren sowie auf die Antillen und St. Helena gebracht und eingebürgert. Von den Spaniern wurde das Perlhuhn nach Kuba, Tahiti und Südamerika mitgenommen. In Europa wurden die Tiere im 15. und 16 Jahrhundert hauptsächlich von den Portugiesen angesiedelt.

Nahrung

Perlhühner ernähren sich einerseits von Beeren und Pflanzen, andererseits aber auch von kleineren Tieren wie z.B.: Ameisen, Spinnen, kleinen Schnecken, Käfern und Getreide aller Art.

Fortpflanzung

Zur Fortpflanzungszeit lösen sich die Gruppen, in denen die Perlhühner bevorzugt leben, auf, und die Paare ziehen sich zurück. Je nach Verbreitungsgebiet findet die Brüterei zu unterschiedlichen Zeiten statt. Wenn das Paar einen Brutplatz gefunden hat, beginnt das Weibchen mit dem Nestbau. Das Nest befindet sich, wenn möglich, in dichtem Gras, an einem Baumstamm oder unter einem Busch. Nach der Auswahl des Brutplatzes entfernt sich der Hahn aus der näheren Umgebung. Die Henne kann bis zu 25 Eier legen, die sie dann allein ausbrütet. Nach 24 bis 29 Tagen schlüpfen die Jungen. Während dieser Zeit hält der Hahn Wache und warnt lauthals vor Gefahr. Bald nachdem die Jungen geschlüpft sind, finden sich die Perlhühner wieder in ihren Gruppen zusammen.

Nutzung

Gezüchtet wird das Perlhuhn hauptsächlich wegen seines Fleisches, aber auch die Federn werden gerne genutzt. Gut abgehangen ist der Geschmack viel intensiver.

Quelle AMA